Viele tierische Beschwerden zeigen sich auf den ersten Blick – besonders bei Hunden. Wenn dein Vierbeiner beim Spaziergang plötzlich langsamer wird, humpelt oder bestimmte Bewegungen vermeidet, ist das oft ein deutliches Zeichen für Schmerzen oder Einschränkungen im Bewegungsapparat.
Katzen hingegen sind Meister darin, körperliches Unwohlsein zu verbergen. Bei ihnen fallen subtile Veränderungen in Verhalten, Sprungkraft oder Körperhaltung häufig erst bei genauer Beobachtung auf.
Auch Pferde zeigen Schmerzen nicht immer eindeutig: kleine Taktunreinheiten, ein reduzierter Raumgriff, Unwilligkeit beim Satteln oder Veränderungen im Sozialverhalten können Hinweise auf muskuläre oder gelenkbedingte Probleme sein.
Wie bei uns Menschen kann eine gezielte physiotherapeutische Behandlung helfen, die Beschwerden deines Tieres zu lindern und seine Bewegungsfreude zurückzugeben.
In meiner Praxis arbeite ich mit manuellen Techniken sowie aktiven und passiven Bewegungsübungen, die individuell auf Hund, Katze oder Pferd abgestimmt werden.
Ergänzend kommen spezialisierte Therapieverfahren zum Einsatz – darunter Segment- und Bindegewebsmassagen, Faszientherapie nach Szperling©, Dorntherapie, Blutegeltherapie, Akupunktur, Taping
Mit viel Erfahrung, Ruhe und Einfühlungsvermögen begleite ich dein Tier auf dem Weg zu mehr Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität – egal ob auf vier Pfoten, mit Samtpfoten oder auf Hufen.



